Flor Schmidt

Flor Schmidt

Lesung: „Weiter als das Ende“

Wir fliegen zum Mond, versetzen Berge und verändern die Welt. Aber wenn ein geliebter Mensch stirbt, dann sind wir oft macht – und mutlos. Wir sind gefangen in unserer Trauer. Wie kommen wir da wieder heraus?
In ihrem Buch „Weiter als das Ende“ begibt sich Flor Schmidt nach dem Unfalltod ihres Sohnes auf Spurensuche und sucht nach Wegweisern, die sie zurück ins Leben führen. Schließlich findet sie etwas auf ihrem Weg: eine intensive innere Verbindung zu ihrem verstorbenen Sohn, die ihr hilft das Leben so anzunehmen und zu lieben wie es ist – und das Vertrauen, dass der Tod nicht nur das Ende, sondern auch ein neuer Anfang sein kann.

Die Autorin versucht einen Bogen zu spannen. Einen Bogen zwischen Unglück und Glück, einen Bogen zwischen Ohnmacht und Lebendigkeit, einen Bogen zwischen Schmerz und Wohlsein und einen Bogen zwischen Leben und Tod.

„Die Liebe ist es, die unsere Welten zusammenfügt, ein Stück Erde in den Himmel hebt und einen Teil von Dir, geliebter Sohn, in unser Leben webt.“ 

VITA

Flor Schmidt ist Autorin, Trauerbegleiterin und Heilpflanzenexpertin. Sie gibt Seminare, hält Vorträge und ist Mitbegründerin der JugendLichter, mehrerer Gesprächsgruppen für Eltern, die ihr jugendliches Kind verloren haben. Schon in ihren ersten Buchpublikationen „Sonnenwirbel für den König“ und „Wildkräutermärchen“ beschäftigt sie sich mit wesentlichen Fragen und Lebensthemen. In ihrem neusten Buch „Weiter als das Ende“, im Februar 2018 beim Patmos Verlag erschienen, erhalten diese Themen nach dem Tod ihres Sohnes noch einmal eine neue existentielle Bedeutung.

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